Die Süd-Weststeiermark

Vom Schilcher in der Lippizanerheimat bis ins Südsteierische Weinland

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Das Südsteirische Weinland

Mit seiner rund 2.200 Hektar großen Rebfläche ist das Südstierische Weinland das größte zusammenhängende und wahrscheinlich das bekannteste Weinbaugebiet der Steiermark. Rund 950 Weinbauern bewirtschaften die Weingärten meist in liebevoller Handarbeit - denn auf grund der steilen Lagen (bis zu 26 % Neigung) ist eine maschinelle Lese oft nicht möglich.

Die Hauptorte des Weinlandes sind Gamlitz, Leutschach und Kitzeck - die höchste Weinbaugemeinde Österreichs. Pappeln und Kastanienbäumen vermitteln südliches Flair. Und absolut typisch für die Gegend ist der Klapotetz - eine windmühlenartige Vogelscheuche.

Das milde Klima und die steinigen, südseitigen Steilhänge bilden beste Vorraussetzung für gute Qualitäten - Sauvignon Blanc, Welschriesling, Weißburgunder und Chardonnay/Morrillon geben hier den Ton an.

Klapotetz im Weingarten mit Weingartenhaus © fotolia 91600173 Jimmy Lung
Weinlese Trauben mit Schere  © fotolia 92132588 Gina Sanders

Die Weststeiermark - Heimat des Schilchers und der Lipizzaner

 

Mit einer Rebfläche von 500 Hektar ist das Weinbaugebiet Weststeiermark das kleinste in der Steiermark. Es umfasst die Bezirke Graz, Graz-Umgebung, Voitsberg und Deutschlandsberg und wird von etwa 450 Betrieben bewirtschaftet.

Die optimale Kombination von Boden und Klima sorgen für besonders fruchtige Weine. Das Aushängeschild der Weststeiermark ist jedoch der Schilcher, der aus der Blauen Wildbacher-Traube gewonnen wird. Ihm sind 80 % der Rebfläche gewidmet. Charakteristisch für diesen Wein ist die rubinrote Farbe und die markante Säure. Inspiriert von den Lipizzanern vom Gestüt Piber ist der Name der Schutzmarke „Weißes Pferd“. Sie zeugt von der Herkunft und Qualität des weststeirischen Schilchers.

Kinder mit Weintrauben © UaB Steiermark
Produktkorb Schilcher © Daniel Gollner

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